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Nintendo gewinnt jahrelangen 3D-Patentrechtsstreit

Die Klage wurde im Jahr 2011 eingereicht und das Urteil der ersten Verhandlung viel im März 2013 zugunsten von Tomita aus. Eine US-Jury sprach dem Erfinder eine 30.200.000 US-Dollar Entschädigung zu die aus den Umsatzerlösen herangezogen wurden. Es musste eine Einmalzahlung in Höhe von 241.000 US-Dollar geleistet werden. Nintendo legte dagegen Berufung ein und ein neues Verfahren wurde angesetzt. Als Argument führte Nintendo an, das die Schlüsselpatente der 3D-Technologie ohne 3D-Brille im Wesentlichen nicht verletzt wurden und die Eigenentwicklung darüber hinaus geht.

Tomitas Anwalt „Scott Lindvall“ widersprach dem und gab zu Protokoll, das es 2003 ein Meeting zwischen Nintendo und Tomita Technologies gab. Bei dem Meeting ist ausführlich über die 3D-Technologie diskutiert worden. Ein potenzieller Käufer war damals Sharp. Bei dem genannten Meeting wurde von Tomita ein Prototyp der neuen 3D-Technologie präsentiert. Nach dem Meeting fand Tomita die Technologie in allen Nintendo 3DS wieder.

Das US-Gericht gab den Argumenten von Nintendo Co. Ltd. recht. Die Klage hat Nintendo in zweiter Instanz gewonnen. Konkrete Details zum Urteilsspruch gibt es keine. Es bleibt interessant wie Tomita Technologies darauf reagiert und welche Kostenersparnis das Nintendo letzten Endes bringt.

*NintendoLife.com, NeoGaf, Nikkei.com | Bildrechte: Nintendo

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Nintendo und PlayStation 4 Zockerin sowie freiberufliche Spiele und Film/TV-Serien Autorin. Meine absoluten Lieblingsgames sind Ocarina of Time, Resogun, Limbo Super Smash Bros und Mario Kart auf dem NES 64.

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