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Rainbow Six: Siege – Alle Infos zum kommenden Taktik-Shooter

Nach sechsjähriger Wartezeit hat Ubisoft auf der E3 einen Nachfolger seiner allseits beliebten „Rainbow Six“-Reihe in Aussicht gestellt. Obwohl dieser aller Voraussicht nach nicht vor 2015 in den Handel gelangen wird, haben wir für euch schon mal alle wichtigen Informationen über den neuen Taktik-Shooter zusammengesucht.

„Rainbow Six: Siege“: Im Kampf gegen skrupellose Terroristen

Stolze sechs Jahre mussten Fans der „Rainbow Six“-Reihe auf die Ankündigung eines Nachfolgers zu dem im Jahr 2008 veröffentlichten Taktik-Shooter „Tom Clancy’s Rainbow Six: Vegas 2“ warten, nun ließ der französische Spieleentwickler Ubisoft die Bombe auf der E3 in Los Angeles platzen. Bei dem neuesten Teil der Serie handelt es sich jedoch – anders, als von zahlreichen Fans vermutet – nicht um „Rainbow 6: Patriots“, welches in den vergangenen Jahren bereits oftmals mit massiven Entwicklungsschwierigkeiten zu kämpfen hatte: Das für 2015 angekündigte Sequel hört auf den Namen „Rainbow Six: Siege“, richtet seinen spielerischen Fokus nahezu vollständig auf Multiyplayer-Inhalte aus und rückt hierbei zwei unterschiedliche Teams sowie ihre taktischen Gefechte auf engstem Raum in den Vordergrund. Neben dem Mehrspielermodus soll „Rainbow Six: Siege“ zur Freude aller Ego-Shooter-Fans auch mit einem alternativen Solo-Modus ausgestattet sein, über die Inhalte sowie dessen Dimension ist derzeit aber noch nichts näheres bekannt.

Auf welche actiongeladenen Aufgaben sich die Spieler von „Rainbow Six: Siege“ einstellen dürfen, hat Ubisoft auf der E3 bereits innerhalb einer ausführlichen (und von Journalisten spielbaren) Demo-Version des Multiplayer-Modus demonstriert: So treten im neuesten Ableger der Reihe zwei aus jeweils fünf Personen bestehende Teams gegeneinander an, von denen eines aus hinterhältigen Terroristen und das andere aus einer hervorragend ausgebildeten Antiterror-Einheit besteht. Ziel der beschützenden Spieler ist es, eine von den Terroristen in ihre Gewalt gebrachte Geisel zu befreien, welche innerhalb des spielbaren Abschnitts in einer imposanten Villa gefangen gehalten wurde – ohne die Vorbereitung eines taktischen Plans gestaltet sich diese schwierige Aufgabe jedoch als nahezu unlösbar. Die einzelnen Partien werden über eine Dauer von jeweils fünf Minuten gezockt, in einer einminütigen Vorab-Phase erhält die Spezialeinheit jedoch die Möglichkeit, sich einen schnellen und bestmöglichen Überblick über ihren neuen Einsatzort zu verschaffen.

Während die Terroristen ihren Unterschlupf mit Hilfe von Stacheldraht, verbarrikadierten Fenstern und Türen sowie verschiedensten Schutzwällen effektiv vor den nahenden Eindringlingen absichern können, kann das Sonderkommando das Innere des Objekts u.a. mit Hilfe von ferngesteuerten Drohnen auskundschaften. Die durch diese trickreiche Vorgehensweise erhaltenen Informationen liefern dem Team beispielsweise wichtige Erkenntnisse über die Positionen der einzelnen Terroristen sowie ihrer gefangen genommenen Geisel.

Terrorism is watching you: Reisst die Hütte ab, Jungs

Nach dem Startschuss für den Angriff stürmt die Spezialeinheit das Innere des Verstecks, kann hierbei aber von den Terroristen mit Hilfe von angebrachten Überwachungskameras ausspioniert werden. Sollte es zu einem blutigen Gefecht zwischen Gut und Böse kommen, können verwundete Spieler über einen gewissen Zeitraum wiederbelebt werden, danach scheiden diese jedoch aus der aktuellen Mission aus. Ein weiterer interessanter Aspekt in „Rainbow Six: Siege“ ist eine umfangreiche Erweiterung im Bereich Umgebungs-Zerstörbarkeit: Durch den Einsatz von verschiedensten Waffen oder durchschlagskräftigem Sprengstoff lässt sich der angegriffene Zielort umfangreich unter Beschuss nehmen, innerhalb der vorgeführten Demo blieben am Ende der erfolgreichen Mission nur noch ein paar starre Grundmauern von der prachtvollen Villa übrig.

Da Ubisoft bisher nur eine einzige Mission des Multiplayer-Modus vorgestellt hat, dürfte bei „Rainbow Six: Siege“ sicherlich die Anzahl der verschiedensten Einsatzorte, sowie deren Umfang eine wichtige Rolle spielen – darüber hinaus darf man sich zudem die Frage stellen, was der angekündigte Einspieler-Modus zu bieten haben wird. Antworten auf diese und ähnliche Fragen wird es spätestens im kommenden Jahr geben: Dann erscheint „Rainbow Six: Siege“ endlich für den PC sowie für die XBOX One und für die PlayStation 4.

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