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Project CARS Release rückt näher

Project CARS wird unter Spielekritikern als eines der interessantesten Rennspiele des Jahres gehandelt. Nach zahlreichen Verzögerungen ist der Release nun auf den 07.05. festgelegt worden. Der Trailer legt nahe, dass sich die Wartezeit lohnt.

Project CARS Release

Die Spieler können aus hundert verschiedenen Strecken wählen, die durch dreißig Standorte ergänzt werden. Verglichen mit anderen Games des Genres ein Bestwert. Die Strecken sind realen Rennschauplätzen nachempfunden, in Anbetracht der bestechenden Grafik ein nachvollziehbarer Schritt. Das Handling soll jenem realer Fahrzeuge ähneln. Der Trailer lässt vermuten, dass die Entwickler ihrem Anspruch gerecht werden. Spieler kommen in den Genuss diverser Motorsportdisziplinen. Im Bezug auf die Spielmodi gibt es vier Auswahlmöglichkeiten. Solo, Karriere, Community sowie ein Onlinemodus. Im Karrieremodus liegt der Fokus auf der Teilnahme an Turnieren. Im Gegensatz zu vielen anderen Rennspielen stehen alle Autos sofort zur Verfügung. Ein zeitaufwendiges Freischalten entfällt somit. Insbesondere für Gelegenheitsspieler eine gute Möglichkeit sämtliche Facetten von Project CARS auszukosten. Der Solomodus empfiehlt sich für alle, die ohne Umschweife ein Rennen fahren möchten. Wer online spielt, kann mit bis zu 16 Mitspielern den schnellsten Fahrer ermitteln. Auf dem PC sind sogar Autorennen mit 32 Personen realisierbar. Wer an den Rennen teilnehmen darf, entscheiden die Spieler von Project CARS selbst. Neben öffentlichen Lobbys gibt es private und solche, die der Freundesliste vorbehalten bleiben.

Die Grafik

Hier zeichnet sich ab, weshalb das Project CARS Release immer wieder verschoben wurde. Der Trailer wartet mit einer Detailliertheit auf, mit der nur wenige konkurrierende Spiele mithalten können. Die Autos sehen ihren realen Vorbildern zum Verwechseln ähnlich. Ein wechselnder Tag-Nacht-Rhythmus sowie variierendes Wetter erhöhen den Spielspaß. Sollten Regenfälle auf das Fahrverhalten Einfluss nehmen, verliehe dieses Feature Project Cars eine ungekannte Authentizität. Ob die Entwickler eine solche Funktion implementieren, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar. Angesichts der ambitionierten Umsetzung des Titels wäre es durchaus vorstellbar.

Die Spezifikationen, die ein PC für eine flüssige Spieldarstellung mitbringen muss, sind hingegen bekannt. Voraussetzung sind ein 4-Kern-Prozessor, mindestens 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine DirectX-10 Grafikkarte mit 1 Gigabyte Videospeicher. Um eine reibungslose Darstellung zu gewährleisten, sind 8 Gigabyte RAM und eine DirectX-11-Grafikkarte mit 2 GByte VRAM ratsam. Technisch ist das Spiel auf der Höhe der Zeit. Wer drei hochauflösende Monitore zur Verfügung hat, kann mit einer maximalen Auflösung von 12k in die virtuellen Rennstrecken eintauchen. Eine Unterstützung der VR-Brillen Ocolus Rift und Project Morpheus ist geplant.

Fazit

Da Project CARS durch Crowdfunding finanziert wurde, lastete ein enormer Leistungsdruck auf den Entwicklern, dem sie offenbar problemlos gerecht werden. Das Warten auf das Project CARS Release dürfte sich lohnen. Statt das Spiel möglichst rasch zu veröffentlichen, setzt Slightly Mad Studios auf Ausgereiftheit. User, die bereits die Möglichkeit hatten das Spiel anzutesten, honorieren die Mühen der Entwickler mit positiven Kritiken.

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