Homefront The Revolution Gameplay: 13 Minuten aus der Kampagne

Homefront The Revolution Gameplay

So versprach Deep Silvers CEO Klemens Kundratitz, dass die Entwickler die Spieler mit der Qualität des Homefront The Revolution Gameplay überraschen und qualitativ zu den großen Namen Shooter-Genres aufschließen möchten. Um zu verdeutlichen, dass man es definitiv ernst meint, wurde ein umfangreiches Video veröffentlicht, das es auf eine Länge von knapp 13 Minuten bringt und euch Homefront The Revolution Gameplay aus der Singleplayer-Kampagne liefert, die vor allem mit der spannenden Geschichte und diversen neuen Ideen punkten soll.

Vertrautes Setting in einer offenen Spielwelt

Im Gegensatz zum Vorgänger, der von den 2011 geschlossenen Kaos Studios entwickelt wurde, setzt der zweite Teil der Reihe auf eine offene Spielwelt, die ihr nach eigenem Ermessen erkunden könnt, um euch einen strategischen Vorteil zu verschaffen. Am Setting an sich hat sich nichts geändert. Nach wie vor rücken die Vereinigten Staaten von Amerika in den Mittelpunkt, die von einer übermächtigen Armee des wiedervereinigten Koreas besetzt wurden. Euch verschlägt es im Jahr 2029 in die symbolträchtige US-Metropole Philadelphia, in der am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeit der USA ausgerufen wurde. Die besetzten Städte der USA werden von den koreanischen Streitkräften in drei verschiedene Zonen unterteilt. In den roten Zonen wurden nahezu alle Gebäude zerstört – egal ob diese von militärischem Nutzen waren oder nicht. In den grünen Zonen hingegen sind die militärisch wichtigen Kommandozentralen der koreanischen Armee zu finden, während in den gelben Zonen die Zivilisten leben. Zudem ist der Widerstand der US-amerikanischen Guerrilla-Kämpfer hier besonders aktiv. Ihr steht vor der Aufgabe, der koreanischen Übermacht mit nadelstichartigen Operationen das Leben schwer zu machen und auf diesem Wege wichtige militärische Ressourcen Koreas zu binden, die den Besatzern an anderer Stelle finden. Auf diesem Wege soll die koreanische Besatzungsmacht peu á peu zermürbt werden.

Singleplayer-Kampagne und Coop-Modus

In den vergangenen Wochen wurde von Dambuster Studios zwar immer wieder die laut Entwicklerangaben 30 Stunden lange Singleplayer-Kampagne von Homefront The Revolution medienwirksam in den Fokus gerückt, dies soll jedoch nicht bedeuten, dass Mehrspieler-Fans auf der Strecke bleiben. Ganz im Gegenteil: Von seiner kooperativen Seite aus präsentiert sich das Homefront The Revolution Gameplay im sogenannten Resistance-Modus. In diesem wird es euch ermöglicht, gemeinsam mit euren Freunden in die Schlacht zu ziehen.

Ebenfalls in der Stadt Philadelphia angesiedelt, stellt euch der Resistance-Modus vor die Aufgabe, mit Freunden eine Widerstandszelle zu bilden und den Guerrilla-Krieg gegen die übermächtigen Streitkräfte des vereinten Koreas aufzunehmen. Offiziellen Angaben zufolge punktet der Coop-Modus nicht nur mit spannenden Missionen, darüber hinaus schaltet ihr nach und nach weitere Inhalte wie zusätzliche Fertigkeiten, Kampfmonturen oder seltene Waffen frei, die im Kampf von essenzieller Bedeutung sind. Das stetige Freischalten des frischen Contents wird laut den Dambuster Studios für die nötige Langzeitmotivation sorgen.

Kostenlose DLCs, Releasetermin und Mikrotransaktionen

Mittlerweile gehört es zum guten Ton, das Spiele nach dem Release mit Download-Content unterstützt werden. Homefront the Revolution bildet da keine Ausnahme und bekommt laut den Dambuster Studios über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr kostenlose Zusatzinhalte spendiert. Unter diesen befinden sich beispielsweise Waffen oder neue Missionen. Wer nicht allzu viel Zeit investieren möchte und gewillt sein sollte, Geld in die Hand zu nehmen, bekommt mittels Mikrotransaktionen die Möglichkeit geboten, die zusätzlichen Inhalte, die sich in der Kampagne und im Resistance-Modus freischalten lassen, kostenpflichtig sofort freizuschalten. Exklusive Inhalte lassen sich mittels Mikrotransaktionen aber nicht erwerben, wie die Entwickler versichern. Erscheinen soll der Shooter am 20. Mai für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4. Hinsichtlich der Performance auf den beiden Konsolen sei zwar noch nichts spruchreif, läuft jedoch alles wie geplant, dann wird Homefront The Revolution sowohl auf der Xbox One als auch der PlayStation 4 mit 30 Bildern die Sekunde bei nativen 1080p dargestellt.

*Youtube/IGN | Bildrechte: Deep Silver

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