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Far Cry 4: Dicke Spielzeit und neuer Trailer

Ziemlich genau zwei Jahre nach der Veröffentlichung des Vorgängers gelangt mit „Far Cry 4“ im kommenden Monat der neueste Ableger der beliebten Ego-Shooter-Reihe von Ubisoft in den Handel. Bevor es soweit ist, haben wir schon mal alle wichtigen Infos zum Game, seinen Verbesserungen sowie seiner Grafik für euch am Start.

Far Cry 4: Ubisoft zeigt Journalisten vorab zwei spannende Missionen aus dem Spiel

Richtet man sich nach den Verkaufszahlen der bisher veröffentlichten Far Cry-Spiele, dürfte „Far Cry 4“ wohl ein ganz heißer Anwärter auf das umsatzstärkste Videogame im Vorweihnachtsgeschäft sein – immerhin wanderte alleine der unmittelbare Vorgänger laut Aussage von Ubisoft mehr als neun Millionen mal über die Ladentheken. Am 20. November geht es nun auf den neuen Next-Gen-Konsolen XBox One und PlayStation 4, sowie auf der XBOX 360, der PS3 und dem PC weiter, geboten werden dem Spieler dabei diverse innovative Neuerungen. Im Rahmen der in der vergangenen Woche ausgetragenen „Fantastic X-Mas“-Tour von Ubisoft, bei der sich ausgewählte Journalisten bereits ein erstes Bild vom kommenden Game verschaffen konnten, wurden schon mal zwei brandneue Missionen offenbart, welche den Spieler an verschiedenste Orte einer erneut gigantisch großen Open-World ziehen – die eigentliche Spielewelt war hingegen noch nicht zu sehen. Während man im Rahmen der ersten Mission ein feindliches Berghangdorf auf dem Rücken eines gewaltigen Elefanten platt trampeln durfte, spielt Mission Nummer 2 in den Bergen des Himalajas: Nachdem man diese durch einen beherzten Flugzeugabsprung samt altbekanntem Jump-Suit erreicht hat, muss ein feindlicher VIP ohne eigene Blessuren aufgespürt und im Anschluss daran beherzt mittels eines Messers eliminiert werden.

Bereits nach wenigen Spielminuten wird klar: Far Cry 4 dürfte einiges mehr zu bieten haben, als der dritte Teil der Reihe. Eine Tatsache, die nicht nur auf die deutlich ansehnlichere Umgebung samt feinsten Details, sondern auch auf die eigentliche Spieldauer des Games zurückzuführen ist. Wie Ubisofts Creative Director Alex Hutchinson nun noch einmal via Twitter bestätigte, soll allein die Kampagne (ohne jegliche Arten von Nebenmissionen) um die 35 Spielstunden in Anspruch nehmen, für das gesamte Game sollte man darüber hinaus noch einige zusätzliche Stunden mit einkalkulieren. Besonders interessant: Da beide der vorgestellten Missionen innerhalb eines Gebirges spielen und hier auch im echten Leben verständlicherweise nicht immer optimale Wetterbedingungen herrschen, haben sich die Macher von Far Cry 4 auch dieses Element zu Herzen genommen. Laut der Aussage von Level Designer Vincent Oullette soll es im neuesten Teil dynamische Wetterverhältnisse geben, welche dem Spieler u.a. auch „den ein oder anderen Blizzard“ bescheren könnten.

Fans fordern genauere Infos zur Auflösung: Neuer Teil kommt offenbar mit 1080p

Dass Far Cry 4 in puncto Grafikdesign wirklich eine hervorragende Figur macht, konnte Ubisoft innerhalb der vergangenen Wochen und Monate bereits eindrucksvoll mittels verschiedenster Gameplay-Trailer unter Beweis stellen. Wirklich überzeugen lassen sich echte Fans der Reihe von derartigen Online-Schmankerln jedoch allen Anschein nach nicht: Bezieht sich die derzeit am häufigsten gestellte Frage an Ubisoft doch einzig und allein auf die finale Auflösung sowie die dazugehörige Framerate. Wie Alex Hutchinson nun in einem aktuellen Interview bekräftigte, würde „er persönlich sagen, dass es keinerlei grafische Unterschiede zwischen der XBox One und der PS4-Version gibt“. Mit welcher Auflösung Far Cry 4 nun tatsächlich in den Handel gelangen wird, wurde somit nicht offiziell beantwortet, Gerüchte der jüngeren Vergangenheit besagen jedoch, dass Ubisoft offenbar 1080p und 60 Frames pro Sekunde anvisiert.

Update: Da sich immer mehr potentielle Käufer von Far Cry 4 nicht bis zum Release im November gedulden möchten, hat sich Alex Hutchinson nun ein weiteres mal via Twitter zu Wort gemeldet. Laut seinen aktuellen Aussagen wird der neueste Teil der Reihe (zumindest auf den verschiedenen Konsolen) tatsächlich in Full-HD-Auflösung daherkommen, die finale Framerate soll jedoch auf 30 limitiert sein. Ein Verdopplungssprung von 30 auf 60 hätte laut Hutchinson „erhebliche Opfer“ innerhalb des Games gefordert, die Entwickler hätten hier u.a. gravierende Abstriche beim Detailgrad der Umgebung sowie bei unterschiedlichsten Events machen müssen.

Ob Far Cry 4 seinen hohen Anforderungen tatsächlich gerecht werden kann, wird sich spätestens am 20. November zeigen – dann erscheint das Game hierzulande für XBox One, PS4, PS3, XBox 360 und den PC.

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