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Assassin’s Creed 4: Black Flag – Von Freibeutern und Piraten

Unweigerlich kommen die Bilder aus der erfolgreichen „Fluch der Karibik“ Reihe in den Sinn, durch die das Piraten Handwerk wieder in Mode gekommen ist. Ob nun „Assassin’s Creed 4“ nur im Fahrtwasser dieser Blockbuster fahren oder aber doch die eigenen Vorzüge der Spielereihe nutzen möchte, bleibt natürlich abzuwarten. Doch mit Blick auf die bisherigen Veröffentlichungen dürfen sich zumindest eingefleischte Fans der Serie auf ein frisches Flair freuen, das auch spielerisch überzeugen wird. Der erste veröffentlichte Trailer hat bereits das karibische Setting verraten, laut Ubisoft soll aber „Black Flag“ ein neues Spiel mit eigenständiger Story werden und kein direkter Nachfolger von „Assassin’s Creed 3“.

Angesiedelt ist „Assassin’s Creed 4: Black Flag“ um 1715, dem Höhepunkt des goldenen Zeitalters der Piraterie. Kuba, Havanna oder auch Kingston – die Schauplätze sollen authentische Orte werden, die sich auch geschichtlich korrekt messen lassen können. Edward Kenway soll der neue Assassine heißen und hat bereits im Trailer einen beeindruckenden Auftritt. Der Name ist kein unbekannter, denn Edward ist niemand geringeres als der Großvater von Connor Kenway – dem Hauptcharakter aus „Assassin’s Creed 3“.

Assassin’s Creed 4 Black Flag – Die Weltpremiere:

Spielerischer Leckerbissen erwartet

Soviel man bereits jetzt über das Setting und die Figuren weiß, so wenig weiß man über die eigentliche Story. Sicher kann man sich sein, dass mit der Figur Edward Kenway viel geschlichen, geklettert und gesprungen werden kann, zudem werden auch die kämpferischen Fähigkeiten nicht ohne sein. Etwas anderes würde man von einem „Assassin’s Creed“Ableger aber auch nicht erwarten. Dennoch bleiben einige Fragen bestehen, wie das Spielkonzept im Detail ausgearbeitet sein wird. So erfolgreich und beliebt Teil 3 der Reihe auch war, ganz kritikfrei blieb das Spiel nicht. Unter anderem wurde bemängelt, dass die eigentlichen Assassinen Qualitäten eher in den Hintergrund gerückt waren und es mehr offene Kämpfe gab. Gut möglich, dass sich Ubisoft das zu Herzen genommen hat und es deutlich mehr Schleichwege in „Black Flag“ geben wird.

Auch war die Steuerung im letzten Teil nicht immer des Spielers Freund. Da ist Feintuning angesagt, um der Charakter Vorlage wirklich alle Freiheiten zu gönnen. Spielerisch darf man sich auf Kämpfe mit Pistolen und Säbel freuen. Schiffe werden dieses Mal eine noch größere Rolle spielen. Schwere Unwetter, riesige Monster und sonstige Schätze unter Wasser inklusive.

Alter Hut oder doch flinker Neustart?

Ein Reboot wird der vierte Teil nicht sein, auch wenn er von den Charakteren einen Cut bedeutet. Die Frage bleibt bestehen, ob „Assassin’s Creed 4“ ein großer Wurf wird, was Innovationen mit einbezieht oder doch nur ein alter Hut im neuen Gewand. Wenn es so wäre, dann wird „Black Flag“ vermutlich immer noch ein echtes Highlight, doch natürlich wäre es auch schade um die vertane Chance. Angekündigt ist aber eine größere Spielewelt, in der es demnach wohl auch viel mehr zu entdecken gibt. Am 31.Oktober soll bereits der Assassin’s Creed 4 Release sein. Bedient werden sollen neben PlayStation 3, Xbox 360 und Wii U auch die Next-Gen Konsolen von Microsoft und Sony. Grafisch dürfte es damit ein echter Leckerbissen werden. Ob Teil 4 nun aber sehr gut oder nur gut sein wird, bleibt weiterhin abzuwarten.

Assassin’s Creed 4 Black Flag – Edward Kenway, Ein Pirat von Assassinen trainiert:

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